Weisheit und Glück

Verschwindend erscheinen meine Gedanken, mein Ego ist nur Oberfläche an der Tiefe des Traums vom Sein, und doch ist Vielfalt, Substanz, und doch sind Gedanken, die ausgedrückt werden wollen, die nicht zusehen können, wie die Erdbevölkerung der, zunehmend aus der

Weisheit und Glück

Verschwindend erscheinen meine Gedanken, mein Ego ist nur Oberfläche an der Tiefe des Traums vom Sein, und doch ist Vielfalt, Substanz, und doch sind Gedanken, die ausgedrückt werden wollen, die nicht zusehen können, wie die Erdbevölkerung der, zunehmend aus der

O

geist seines Seins reift Zeit leis sein Geist weiss kreis seines Leids

O

geist seines Seins reift Zeit leis sein Geist weiss kreis seines Leids

Der Zucker und der Kapitalismus

Das vielfältige Wissen, dass wir über uns und die Verhältnisse, in denen wir leben, längst haben und das sich immer tiefer in unser Gedächtnis einbrennt, dass nämlich der Kapitalismus ausbeuterisch und unfair ist und überdies noch die Gesundheit unseres Heimatplaneten

Der Zucker und der Kapitalismus

Das vielfältige Wissen, dass wir über uns und die Verhältnisse, in denen wir leben, längst haben und das sich immer tiefer in unser Gedächtnis einbrennt, dass nämlich der Kapitalismus ausbeuterisch und unfair ist und überdies noch die Gesundheit unseres Heimatplaneten

Verlust der Kritikfähigkeit – Sloterdijk

„In einem System, das sich als Mittelding zwischen Gefängnis und Chaos fühlt, gibt es keinen Beschreibungsstandpunkt, keine Zentralperspektive zwingender Kritik. In der polyperspektivisch zerborstenen Welt gehören die „großen Blicke“ aufs Ganze tatsächlich mehr den schlichten Gemütern, nicht den Aufgeklärten, vom

Verlust der Kritikfähigkeit – Sloterdijk

„In einem System, das sich als Mittelding zwischen Gefängnis und Chaos fühlt, gibt es keinen Beschreibungsstandpunkt, keine Zentralperspektive zwingender Kritik. In der polyperspektivisch zerborstenen Welt gehören die „großen Blicke“ aufs Ganze tatsächlich mehr den schlichten Gemütern, nicht den Aufgeklärten, vom

Monstrosität und das Ziel der Geschichte

Ein Ziel ist seiner Natur nach immer zeitlich und räumlich bestimmt. Vorausgesetzt, Geschichte hat ein Ziel, es wäre nicht nur unklar, wann sie ihr Ziel erreicht, sondern auch wo. Über die Gesetzmäßigkeiten der dialektischen Entwicklung ist schon viel gesagt worden,

Monstrosität und das Ziel der Geschichte

Ein Ziel ist seiner Natur nach immer zeitlich und räumlich bestimmt. Vorausgesetzt, Geschichte hat ein Ziel, es wäre nicht nur unklar, wann sie ihr Ziel erreicht, sondern auch wo. Über die Gesetzmäßigkeiten der dialektischen Entwicklung ist schon viel gesagt worden,

Faktizität als Feind – Foucault

Was man bekämpfen muss, denke ich, ist der verbreitete und allzu wohlfeile Hang, das als den Hauptfeind zu bezeichnen, was eben jetzt ist – als wäre es immer schon die Grundform der Unterdrückung gewesen, von der man sich zu befreien

Faktizität als Feind – Foucault

Was man bekämpfen muss, denke ich, ist der verbreitete und allzu wohlfeile Hang, das als den Hauptfeind zu bezeichnen, was eben jetzt ist – als wäre es immer schon die Grundform der Unterdrückung gewesen, von der man sich zu befreien

Infinit

Zeichen drohender Unmut In Wellen keimt Finsternis Dröge ruht die Krähe im Wind Bleierne Wolken strahlen ab In die Straßen und Blicke Dort spiegelt wider Was ertragen wird zwischen Mächten majestätischer Gravitation Die Streben ins Bodenlose zieht Stetes Vergessen Asphalt

Infinit

Zeichen drohender Unmut In Wellen keimt Finsternis Dröge ruht die Krähe im Wind Bleierne Wolken strahlen ab In die Straßen und Blicke Dort spiegelt wider Was ertragen wird zwischen Mächten majestätischer Gravitation Die Streben ins Bodenlose zieht Stetes Vergessen Asphalt